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Prof. Dr. Claudius Sittig - Professur für neuere deutsche Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt Frühe Neuzeit

Kontakt

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Deutsches Seminar - Neuere deutsche Literatur
Platz der Universität 3
79085 Freiburg/Br.
 
Raum 3435 / KG III
Tel.: +49 (0) 761/203-3280
E-Mail: claudius.sittig@germanistik.uni-freiburg.de
 
 
 

Sekretariat

Anja Kury
Raum 3425 / KG III
Tel. +49 (0) 761/203-3289
E-Mail: anja.kury@germanistik.uni-freiburg.de
Mo-Fr, 8-12 Uhr
 
 
 
 

Sprechstunde

 

Meine Sprechstunden finden mittwochs, 13-14 Uhr in Präsenz (Raum 3435) oder freitags 9–10 Uhr digital über Zoom statt: Zoom-Link (Meeting-ID: 632 5149 0669, Kenncode: 9Hefv49nJ). Bitte melden Sie sich per Mail oder telefonisch bei meiner Sekretärin an. Nach Terminbestätigung bitte eine kurze Mail an mich mit Ihrem Anliegen und ggf. Weiterleitung gesprächsrelevanter Dokumente.

 

 

Lehrveranstaltungen Wintersemester 2022/23

 

 

Lehrveranstaltungen Sommersemester 2022

 

 

Lehrveranstaltungen Wintersemester 2021/22

 


 

Profil

 
In meiner Forschung interessieren mich besonders kulturgeschichtliche Kontextualisierungen von Literatur, so zum Beispiel die Konturen einer eigenen Literaturgeschichte des Adels. Daneben habe ich mich in letzter Zeit zunehmend Fragen mit der Multimodalität von literarischer Kommunikation beschäftigt, in systematischer wie auch in historischer Perspektive. Literaturtheoretische Ansätze, die für meine Arbeit prägend waren, sind der New Historicism, die Postcolonial Studies und die Gender Studies. – In der universitären Lehre bin ich vor allem für die Literatur der Frühen Neuzeit (1500–1700) zuständig.

 

Ausgewählte Publikationen


  • Reisen in das innere Afrika. Die koloniale Gattungspolitik der literarischen Bildungsgeschichte in der deutschsprachigen Literatur, 1855–1926 (zugleich eine Kritik der postkolonialen Studien). Habilitationsschrift Universität Rostock 2017, Druck in Vorbereitung.
  • Gib uns die Musen-Krone. Sigmund von Birken als ›krönender Dichter‹. In: Sigmund von Birken. Hg. v. Klaus Garber, Hartmut Laufhütte u. Johann Anselm Steiger. Berlin 2019 (Frühe Neuzeit, Bd. 215), S. 55–73.
  • Zur praxeologischen Perspektive auf die Geschichte der germanistischen Lehre. In: Interdisziplinarität und Disziplinenkonfiguration: Germanistik 1750–1920. Hg. v. Hans-Harald Müller u. Marcel Lepper. Stuttgart 2018, S. 73–86.
  • Überlegungen zu einer Literaturgeschichte des Adels in der Frühen Neuzeit. In: Die ›Kunst des Adels‹ in der Frühen Neuzeit. Hg. gemeinsam mit Christian Wieland. Wiesbaden 2018 (Wolfenbütteler Forschungen, Bd. 144), S. 127–145.
  • Arbeitstechniken Germanistik. Überarbeitete und verbesserte Auflage. Stuttgart 2013 (Uni-Wissen Germanistik).
  • Kulturelle Konkurrenzen. Studien zu Semiotik und Ästhetik adeligen Wetteifers um 1600. Berlin 2010 (Frühe Neuzeit, Bd. 151).

 

Vita


  • Seit Sommersemester 2022 Universitätsprofessor (Nachfolge Prof. Dr. Achim Aurnhammer) am Deutschen Seminar der Universität Freiburg
  • 10/2021–02/2022 Professurvertretung am Deutschen Seminar der Universität Freiburg
  • 04/2019–09/2019 Professurvertretung am Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg (Lehrstuhl Prof. Dr. Dirk Werle)
  • 2018 Abschluss des Habilitationsverfahrens; Habilitationsschrift zur kolonialen Gattungspolitik der deutschen Bildungsgeschichte (1855–1926); Habilitationskolloquium zu Clemens Brentanos Der Spinnerin Lied als Paradigma der literaturwissenschaftlichen Lyrik-Diskussion der 1960er und 1970er Jahre
  • 2011–2021 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistik der Universität Rostock (Lehrstuhl Prof. Dr. Stefanie Arend).
  • 2007–2011 Projektleiter Handbuch „Kulturelle Zentren der Frühen Neuzeit“ am Intersdisziplinären Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit der Universität Osnabrück.
  • 2005–2007 Vertretung einer Assistenz am Deutschen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Lehrstuhl Prof. Dr. Werner Frick).
  • Forschungsaufenthalte an der Universität Wien, an der School of Advanced Study der Universität London und am Forschungszentrum Gotha für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt.
  • Promotionsstudium Mittelalter- und Frühneuzeitstudien, Mitglied der International Max Planck Research School am Max Planck Institut für Geschichte und des Zentrums für Mittelalter- und Frühneuzeitstudien der Universität Göttingen. Promotion 2006.
  • Studium der Germanistik und Geschichte an den Universitäten Mainz, Wien und Göttingen.
  • Stipendiat des Cusanuswerks, Stipendiat der Max-Planck-Gesellschaft, Junior Visiting Fellow, Institute of Germanic Studies, School of Advanced Study, London, Herzog-Ernst-Stipendiat der Fritz Thyssen Stiftung.
     

 

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